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Meriph ist ein Gnom und Magier aus dem Land des Feuers, wo er als Eremit an den Hängen des Thal lebt. Er war der Meister Adrass, bis sich dieser der Sekte der Erweckten anschloss.

Aussehen

Meriph sieht wie ein typischer Gnom aus, mit einen muskulösen Körper, der stark gebräunt und von vielen Narben gezeichnet ist. Sein Gesicht ist von vielen Falten durchzogen. Seine schulterlangen Haare haben im Alter eine weiße Farbe angenommen und sind meistens zu einen unordentlichen Zöpfe gebunden. Außerdem trägt er einen weißen, schlüsselbeinlangen Vollbart, den er zu mehreren Zöpfen gebunden hat, in denen Perlen und anderer Tand eingeflochten wurde.

Charakter

Meriph besitzt einen stolzen und leicht überheblichen Charakter, der besonders das allein sein und die Abgeschiedenheit liebt.

Geschichte

Meriph ist ein Gnom aus dem Land des Feuers, der schon in jungen Jahren einen großen Wissensdurst und ein ausgeprägtes Talent zur Magie besaß. Bestrebt sein Wissen und seine Macht weiter zu mehren beschloss er daher seine Familie und seinen Lehrmeister zu verlassen und Sennar, den mächtigsten noch lebenden Magier, zu suchen um bei ihn in den Unerforschten Landen in die Lehre zu gehen. Dieser wollte ihn aber nicht empfangenen und ließ ihn von Oarf vertreiben, was ihn eine Brandwunde am Arm einbrachte. Enttäuscht und wütend zog er daraufhin weiter durch die Unerforschten Lande, bis er auf die Elfenstadt Shet traf, wo er als Elf getarnt deren Magie und Kräuterkunde lernte, indem er Bücher klaute. Als die Elfen ihn schließlich erwischt, wurde er gefoltert und zum Tode verurteilt. Glücklicherweise konnte er aber vor Vollstreckung des Urteils entkommen indem er ein Siegel brach und zurück in die Aufgetauchte Welt flüchtete. Dort ließ er sich als Eremit im Land des Feuers an den Hängen des Thal nieder, um in Ruhe die Magie zu studieren.

Als er sich während dieser Zeit mit einer mächtigen Magierin traf um Wissen auszutauschen, lernte er ihren jüngeren Bruder Adrass kennen, der ihn von da an als Schüler begleitete. Da dieser aber nur mäßig begabt war, konnte er ihm nicht die Magie der Elfen beibringen, sondern nur deren Kräuterkunde, was ihn den Weg zum Heilpriester ermöglichte. Mit der Zeit entwickelte sich zwischen den beiden eine enge Beziehung, die mit der Beziehung von Vater und Sohn zu vergleichen war. Jahre später bekamen sie dann besuch von Dakara, der angeblich aus Wissendurst nach Meriph suchte, um den Thenaar-Kult zu erforschen. Erfreut über das Interesse nahm Meriph ihn als regelmäßig Gast auf und berichtete ihn von seinen Wissen. Nach circa einen Jahr zeigte Dakara jedoch sein wahres Gesicht und erzählte von seinen fanatischen Plänen mit der von ihn gegründeten Sekte der Erweckten. Entsetzt von diesen Plänen beendete Moriph die Freundschaft mit Dakara, geriet aber daraufhin mit Adrass in einen heftigen Streit über die Erweckten, der wenig später zum endgültigen Bruch zwischen den beiden führte. Von da an führte er ein noch zurückgezogeneres Leben.

Nachdem Adrass gestorben war, suchte Adhara ihn auf Anweisung von Adrass auf, um für ihre zukünftigen Kämpfe Hilfe zu erhalten. Nachdem sie seine Abwehr, bestehend aus den Drachen Keo, überwunden hatte, kam es zu einen treffen zwischen den beiden. Dabei erzählte Meriph ihr seine Lebensgeschichte und erklärte sich schließlich bereit ihr zu Helfen. Er erklärte ihr das sie, um Amhal vom Ghour-Amulett zu befreien, Phenors Dolch benötigt, der sich im zerstörten Heiligtum Aelon befand. Als zusätzliche Hilfe gab er ihr ein Elixier mit, dass ihr das betreten des Heiligtums ermöglichte, belebte ihre Metallhand mit einer abgewandelten Form der Schwarzen Flamme und versorgte sie mit Reiseproviant.

Als Adhara schließlich abreiste, nahm er vermutlich seinen zurückgezogenen Lebenswandel wieder auf.

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