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Sarnek war ein freier Auftragsmörder in der Aufgetauchten Welt, die er durchwanderte, um sich vor der Gilde der Assassinen zu verstecken. Auf seinen Reisen traf er schließlich auf Dubhe, die er erst widerstrebend, dann entschlossen, zur Auftragsmörderin ausbildete.

Aussehen

Sarnek war ein junger, drahtiger, recht großer Mann, dessen Gesicht eine gewisse Strenge ausstrahlte. Seine Haare waren rot gelockt und reichten ihm bis zu den Schultern. Seine Augen wiesen eine tiefblaue Farbe auf. Der Bart war unrasiert.

Meisten trug er schwarze Lederkleidung mit einen schwarzen Umhang, den er so staffierte, dass sein Gesicht nicht zu erkennen war.

Charakter

Von Charakter her war Sarnek ein strenger, gnadenloser und pragmatischer Mann. So war er der Meinung, dass die Arbeit als Auftragsmörder wie jeder anderer Beruf ist und keinen moralischen Bedenken unterliegt. Auch stellte er gegenüber anderen Menschen klar, dass einmal getroffene Entscheidungen bis zum Ende durchgezogen werden müssen. Diese Charaktereigenschaften sind in seine Ausbildung in der Gilde der Assassinen und den Glauben an Thenaar begründet.

Trotz seiner Ausbildung als Assassine hatte er auch eine liebevolle Seite. So verliebt er sich in eine Priesterin Thenaars, mit der er aus der Gilde flüchtete. Ein weiteres Beispiel ist Dubhe, die er als Achtjährige bei sich aufnimmt und sie ausbildet.

Vorgeschichte

Sarnek wurde von einer Priesterin Thenaars im Land der Nacht geboren und anschließend von der Gilde der Assassinen, ohne seine Eltern kennen zulernen, aufgezogen. Dort wurde ihm beigebracht, was es heißt, ein Siegreicher zu sein und wie man Thenaar huldigt. Nachdem er seine Ausbildung zum Assassinen mit zwölf Jahren abgeschlossen hat, beging er seinen ersten Mord, wofür er einen Mitassassinen umbrachte, der zu viele Fehler begangen hatte. Danach beging er immer weitere Morde, bis er schließlich aufgefordert wurde, das Geschlecht der Assassinen fortzusetzen, wofür er eine Priesterin Thenaars schwängern sollte. In diese verliebte er sich. Als sie aber nach mehreren Monaten nicht schwanger wurde, bekam er den Auftrag, sie zu töten. Dies nicht hinnehmend entschlossen sie sich, aus der Gilde zu fliehen. Auf dieser Flucht wurde die Priesterin geschnappt, wobei ihr Sarnek nicht half, sondern lieber weiterflüchtete. Für diesen Moment der Schwäche, in dem sein Überlebenstrieb über die Liebe zu seiner Gefährtin siegte, machte Sarnek sich bis zu seinem Tod Vorwürfe. Anschließend zog er für ein Jahr durch die Aufgetauchte Welt und hielt sich mit kleineren Mordaufträgen über Wasser, um so der Aufmerksamkeit der Gilde zu entgehen.

Die Schattenkämpferin

Das Erbe der Drachen

Die Geschichte Sarneks und Dubhes wurde in Form von Rückblenden dargestellt.

So traf Sarnek in einem kleinen Dorf im Land des Meeres auf die achtjährige Dubhe, die er vor einem Soldaten rettete. Diese folgte ihm daraufhin, und nachdem sie ihm das Leben rettete, nahm er sie bei sich auf, in der Absicht, sich später von ihr zu trennen. Doch Dubhe wollte bleiben und überredete ihn, sie zur Auftragsmörderin auszubilden. Zuerst lehnte Sarnek entschieden ab, überlegte es sich schließlich jedoch anders und stimmte zu. So begann ihr jahrelanges Training, bei der er versuchte ihr klar zu machen, dass sie nicht zur Mörderin geeignet ist. Nachdem Dubhe ihren ersten Mord beging, erkannte sie dies auch und lies sich von Sarnek das Versprechen abnehmen, nie mehr zu töten. Trotzdem blieb sie bei ihm und arbeitete als seine Assistentin.

Schließlich wurde Sarnek jedoch von seiner Vergangenheit eingeholt, als ein Assassine der Gilde ihn und Dubhe aufspürte. Dieser forderte ihn auf, Dubhe zu übergeben, da sie ein Kind des Todes sei. Sarnek weigerte sich und tötete stattdessen den Assassinen, wobei er verwundet wurde. Da er durch die Verletzung und den Mord Dubhe in Gefahr brachte, und auch nicht mehr weiterleben wollte, entschied er sich, Selbstmord zu begehen. Dafür vergiftete er die Heilsalbe, die Dubhe täglich auf seine Wunde gab, nicht wissend, dass sie ihren geliebten Meister damit weiter vergiftete. Zum Abschied übergab er ihr eine Abschiedsbrief, in dem er erklärt, was das Leben und die Gilde aus ihm gemacht hatten und warum er sich von ihr töten lassen wollte. Des weiteren verlangt er von ihr, seinen Körper zurückzulassen, wenn sie flieht, damit die Gilde ihn findet und weiß, dass er tot ist. Dubhe gehorcht seinem letzten Befehl.

Wahrscheinlich hat die Gilde der Assassinen seine Leiche gefunden und sie vernichtet.

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